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conversation XLV


Delphine Chapuis Schmitz (*1979) und Veronika Spierenburg (*1981) im Gespräch mit Florian Dombois (*1966, Künstler, Leiter Forschungsschwerpunkt Transdisziplinarität an der ZHdK) 

Der halbe Millimeter  

Die Frage, wie mittels gesprochener Sprache Architektur beschrieben, abstrahiert und reflektiert werden kann, ist für die Audioinstallation Wed rather not talk about Ludwig / Wed rather not talk about Margarethe (2015) von Delphine Chapuis Schmitz und Veronika Spierenburg von zentraler Bedeutung. Ausgangspunkte ihres Gesprächs mit Florian Dombois, der interdisziplinär zu Kunst und Forschung, seismologischen Phänomenen und Sonifikation arbeitet, sind die (vermeintliche) Aufhebung des Visuellen und das Potential eines «Hörraums als alternativer Denkraum» (Dombois). Als weitere Episoden des Abends stehen Ludwig Wittgensteins Konstruktionsentwürfe für Flugzeugpropeller, implizite vs. referenzielle Genauigkeit und nicht zuletzt Sprache als Material eines nicht propositionalen Denkens zur Diskussion. 

Freitag, 4. September 2015, 19 Uhr

Ausstellung
We’d rather not talk about Ludwig / We’d rather not talk about Margarethe
bis 5. September, Fr ab 16 Uhr, Sa 14 – 18 Uhr und auf Anfrage  



Technische Zeichnung von Ludwig Wittgenstein, 1910

exhibition


Delphine Chapuis Schmitz & Veronika Spierenburg

We‘d rather not talk about Ludwig
We‘d rather not talk about Margarethe

A sound installation based on the Palais Stonborough, aka Haus Wittgenstein

Opening

Wednesday 26 August 2015, 6 pm 

Exhibition 
27 August 5 September 2015

Opening Hours   
Thursday 27 August 4 – 7 pm
Friday 4 – 7 pm, Saturday 2 – 6 pm 
and by appointment

Friday 4 September 2015, 7 pm

Der halbe Millimeter

Florian Dombois in conversation with the artists

conversation XXIV 25/9/13

Veronika Spierenburg (*1981, lebt und arbeitet in Zürich) im Gespräch mit Philipp Schmidt-Wellenburg (Experimental Physiker am Paul Scherrer Institut) 

"Big Bang" oder was die Welt im Innersten zusammen hält 

Die Fragen nach der Entstehung des Universums oder nach der Singularität von Leben auf der Erde treibt die Menschheit seit Jahrhunderten um. Und auch heute noch scheint der einst von Doktor Faustus geäusserte Wunsch „dass ich erkenne, was die Welt im Innersten zusammenhält“ noch einige Rätsel zu bergen. Die Künstlerin Veronika Spierenburg spürt diesem und anderen Rätseln zusammen mit dem Physiker Philipp Schmidt-Wellenburg nach.

Mittwoch, 25. September 2013, 20h



©Particle Data Group